Spende und Engagement

Sammlungen


Caritas-Frühjahrssammlung 2018

Motto: "Caritas. Gemeinsam für Menschen in Not"

Caritas-Haussammlung: 26. Februar - 04. März 2018
Kirchenkollekte: 25. Februar 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

Caritas. Gemeinsam für Menschen in Not: wir sind da.  Denn die Sorgen und Probleme von einzelnen Menschen, von Familien, von Kindern, werden vielschichtiger und diffiziler. Der Bedarf an Unterstützung und Hilfen wächst stetig. Genau da greift unsere große Gemeinschaft in der Caritas den Hilfesuchenden unter die Arme. Mit unserem breiten Angebot an Diensten oder Beratungsstellen können wir zielgerichtet helfen. Genau dafür sind wir da. Professionell und ganz individuell.

Durch Ihre Mithilfe bei der Frühjahrssammlung geben Sie uns in ganz unterschiedlichen Einrichtungen und Beratungsstellen die Möglichkeit, in schwierigen Lebenssituationen neue Perspektiven zu finden. Für jeden Einzelnen, für die Familie, für den Kranken, den Hilfesuchenden. Und das flächendeckend in der gesamten Diözese Passau.

Gemeinsam mit Ihnen machen wir solidarische Kirche präsent und erlebbar.
Gemeinsam für Menschen in Not.

Wir bitten Sie und alle Pfarrgemeinden, Orts- und Pfarr-Caritasvereine, unsere Caritassammlung zu unterstützen.

Mit einem herzlichen "Vergelt’s Gott" für all Ihr Engagement.

Diakon Konrad Niederländer       Michael Endres
Bischöflicher Beauftragter           Diözesan-Caritasdirektor
Vorstand                                      Vorstand

 

Informationen zur Caritas-Sammlung

Macht es noch Sinn für die Caritas zu sammeln und für ihre Arbeit um Spenden zu bitten?

Haben wir als katholische Kirche ohnehin nicht genug Geld? Erhalten wir denn nicht Geld vom Bezirk, den Kommunen und Pflegekassen? Wir alle kennen diese Fragen - zur Genüge und nicht zum ersten Mal. Was sollen wir antworten?

Ja, wir sind als Kirche nicht arm, aber gerade deshalb sind wir in der Lage, wie keine andere Kirche in der Welt, Menschen bei uns und in der ganzen Welt zu helfen. Ja, wir erhalten als Caritas Geld von der öffentlichen Hand für Dienstleistungen und Hilfen, die wir im Auftrag der öffentlichen Hand ausüben - wie übrigens jeder andere Wohlfahrtsverband auch. Aber dieses Geld reicht nicht aus, denn wir müssen durchschnittlich zehn bis 15 Prozent zuschießen. Für unseren kirchlichen Grunddienst der Allgemeinen Sozialberatung erhalten wir übrigens von keiner Seite der öffentlichen Hand irgendeine Unterstützung. Dieser Dienst wird nur aus kirchlichen Mitteln und Spenden finanziert.

Was passiert mit dem Geld?

Die Gelder aus der Sammlungswoche, die in der Diözese Passau jeweils mit der Kirchenkollekte beginnt, verbleiben voll und ganz in der eigenen Diözese und kommen damit wiederum der Bevölkerung zugute.

40% aus der jeweiligen Sammlung verbleiben bei den einzelnen Pfarreien

für Menschen in Notsituationen. Die Entscheidung über die Verwendung wird vor Ort durch den Caritasverein oder die Pfarrei getroffen.
Beispiele:

  • Alleinstehende Mütter
  • Arbeitslose Frauen und Männer
  • Alte und kranke Menschen
  • Obdachlose
  • Menschen mit psychischen Problemen
  • Menschen mit Behinderungen

60% aus der Sammlung erhält der Caritasverband für die Diözese Passau

für:

  • Unterstützung für Menschen in Not
  • Beratungsangebote für Familien
  • Hilfen für Migranten, Flüchtlinge und Asylsuchende
       

Müssen wir sammeln?

Die Antwort können Sie sich selbst geben: Haben Sie in Ihrer Pfarrei genügend Geld, armen, alten und kranken Menschen, Familien schnell und direkt aus einer sozialen Notsituation zu helfen? Ich meine, keine unserer Pfarreien hat dieses Geld. Auch wir als Caritasverband haben kein übriges Geld, das wir horten könnten. Wir sind und bleiben deshalb aufeinander angewiesen, von Christ zu Christ, von Mensch zu Mensch.