Beim Tag der Pflegenden in Tittling wurde deutlich: Nur zusammen geht was. Die Caritasvorständin Andrea Anderlik und Einrichtungsleiter Thomas Pinker (re.) sagten mit der Generalassistentin des Deutschen Ordens, Sr. Maria-Franziska Meier, und der Geschäftsführerin Johanna Bauer (re.) sagten die Pflegekräften ein großes „DANKE“.Foto: can/wd
Internationaler Tag der Pflege - besser gesagt der "Pflegenden". Denn um die geht es weltweit am 12. Mai. Im Mittelpunkt stehen die Pflegekräfte. Der Tag würdigt die Arbeit ihre Arbeit, ihren Einsatz und ihre Leidenschaft. Im Bistum Passau sind im Bereich der Pflege insgesamt rund 1.900 Personen tätig.
Für die Caritas kam die Caritasvorständin Andrea Anderlik in das Seniorenheim "Sankt Marien" in Tittling. Zusammen mit der Generalassistentin des Deutschen Ordens, Sr. Maria-Franziska Meier, dankte sie den Mitarbeiter:innen für den Einsatz. Caritas und der Deutsche Orden tragen gemeinsam das Haus. Die Begegnung stand unter dem Jahresmotto "Zusammen geht was".
Die Caritasdirektorin Anderlik betonte, dass die Pflegekräfte eben nicht nur an einem Tag im Mittelpunkt stehen sollten. Aus ihrer eigenen Erfahrung im Pflegebereich weiß sie, wie wichtig das Personal in den Einrichtungen ist: "Eigentlich ist jeder Tag ein Tag der Pflegenden". Die Generalassistentin des Deutschen Ordens dankte beim Rundgang durch das Haus für den täglichen Einsatz. Sie setze sich auch weiterhin für eine starke, werteorientierte und zukunftsfähige Pflege ein. Der Leiter von Seniorenheim "Sankt Marien", Thomas Pinker und die Geschäftsführerin Johanna Bauer würdigten die Flexibilität der Mitarbeitenden. Oft gelte es auf Stationen einzuspringen und personelle Engpässe zu überbrücken. Damit ist auch gesagt, dass die Pflegenden ein attraktiv gestaltetes Arbeitsfeld brauchen, um ihren Beruf gerne auszuüben. Auf den handgeschriebenen Danke-Karten liest sich das so: "Sie alle sorgen dafür, dass ein Leben in Würde und Freude für viele Menschen an ihrem Lebensabend möglich ist …. darauf dürfen Sie stolz sein.
Und die Mitarbeitenden stellten nicht nur an diesem "Sonder-Tag" eindrucksvoll unter Beweis, dass wirklich und nur zusammen was geht. Damit sind das Haus in Tittling und die vielen Einrichtungen der Pflege im Bistum Orte, an denen Menschen Heimat, Fürsorge und Geborgenheit erfahren. Pflegeeinrichtungen wie Sankt Marian sind zentraler Bestandteil des gesellschaftlichen Miteinanders.
wd