Der Caritasverband für die Diözese Passau e. V. hat die dritte Ausgabe seiner Seniorenheimzeitung "Lebensabend aktuell" veröffentlicht. Das Magazin erscheint für die sieben trägereigenen Seniorenheime und gibt Einblicke in das vielfältige Leben in den Einrichtungen. Redaktion und Layout stammen von Sabine Scherrer, Abteilung für Menschen mit Pflegebedarf.
Die aktuelle Ausgabe der Seniorenheimzeitung „Lebensabend aktuell“ des Caritasverbands für die Diözese Passau e. V. widmet sich dem Thema Einsamkeit im Alter und gibt Einblicke in das Leben der sieben Einrichtungen.Caritas Passau
Einsamkeit im Alter im Fokus
Im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe steht das Thema Einsamkeit im Alter. In ihrem Grußwort betont Diözesan-Caritasdirektorin Andrea Anderlik die Bedeutung von Gemeinschaft, Würde und Zugehörigkeit. Seniorenheime seien Orte der Begegnung, an denen Menschen nicht nur gut versorgt, sondern gesehen und angenommen werden.
Die Ausgabe greift damit auch die Caritas-Kampagne 2026 auf:
"Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen."
Einblicke in das Leben der Einrichtungen
Neben dem Themenschwerpunkt spiegelt das Magazin den bunten Jahreskreis in den Häusern wider. Berichtet wird unter anderem über generationenverbindende Projekte mit Schulklassen und Kindergärten, kreative Angebote wie das Ausdruckstheater "Jeux dramatiques", Ausflüge zum Großen Arbersee oder nach Altötting sowie musikalische Veranstaltungen im Rahmen der Europäischen Wochen.
Auch aktuelle Entwicklungen finden ihren Platz. So wird über den Fachtag "Grenzen spüren. Gewaltschutz stärken. Gemeinsam handeln." berichtet sowie über die fortschreitende Digitalisierung in den Einrichtungen, etwa in der Großküche des Kardinal-von-Galen-Hauses.
Ehrenamt als wichtige Säule
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Ehrenamt. Unter dem Motto "Pack ma’s" wird dazu eingeladen, sich in Seniorenheimen zu engagieren. Kleine Gesten und Zeit für Gespräche können viel bewirken und Einsamkeit wirksam begegnen.
Magazin lebt von Beteiligung
"Lebensabend aktuell" lebt von den Beiträgen der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeitenden. Das Redaktionsteam bedankt sich bei allen Beteiligten für ihr Engagement.
Mit der dritten Ausgabe wird erneut deutlich: Pflege bedeutet nicht nur professionelle Versorgung, sondern gelebte Gemeinschaft und menschliche Nähe.
