Der Diözesan-Caritasverband habe sich in den vergangenen Jahren dynamisch entwickelt. "Er ist gewachsen und auch die Anforderungen an Mitarbeitende und Leitungskräfte nahmen und nehmen beständig zu", erklären die beiden Vorstände, Diakon Konrad Niederländer, Bischöflich Beauftragter, und Michael Endres, Diözesan-Caritasdirektor.
Diakon Konrad Niederländer, Bischöflich Beauftragter, und Michael Endres, Diözesan-Caritasdirektor beim Start des Weges.Caritasverband Passau
Mit der Übernahme von Trägerschaften bei Kindertageseinrichtungen seien auch neue Aufgabenbereiche hinzugekommen. "In den kommenden Jahren steht unser Verband auch mit Blick auf die gesellschaftlichen Entwicklungen vor großen Herausforderungen und Veränderungen", berichten die Vorstände. Die Organisation und Struktur sei entsprechend für die Zukunft anzupassen. Es gehe um die Frage, was braucht es, um als Caritas und Teil der Kirche von Passau ihren Dienst für die Menschen leisten zu können. "Deshalb haben wir einen Organisations-Entwicklungsprozess gestartet, um uns zukunftsfähig aufzustellen", so der Diözesan-Caritasdirektor und der Bischöflich Beauftragte.
Die Caritasvorstände und Abteilungsleitungen bei der Start-Klausur in der Abtei Thyrnau. V.li.: Stefan Seiderer (Kindertageseinrichtung), Wolfgang Duschl (Kommunikation), Thomas Lamsfuß (Stabstelle Personal- und Organisationsentwicklung), Astrid Wegerbauer (Jugend-, Familien und Behindertenhilfe), Bischöflich Beauftragter Diakon Konrad Niederländer, Heidi Brem (Altenhilfe), Ingrid Aldozo-Entholzner (Gemeindecaritas), Diözesan-Caritasdirektor Michael Endres, Thomas Furthmeier (Personalabteilung), Helmut Weber (Bereich Arbeiten/Werkstätten), Sigrid Donaubauer (Betriebswirtschaft). Nicht im Bild: Reinhold Url (Soziale Sicherung/ Integration). Foto can.Caritasverband Passau