Zusammen geht was. Caritasvorstand Stefan Seiderer betonte beim Gottesdienst in Landau/Isar wie wichtig es ist, dass die Generationen füreinander einstehen.Foto: KCV Landau
Die Caritas in Bayern hat ihre Frühjahrssammlung gestartet. Gemeinsam geht es um Solidarität gegen Not unter dem Leitwort "Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen". Zum Auftakt am Caritas-Sonntag, 1. März, fand in Landau/Isar ein Eröffnungsgottesdienst statt. Dabei betonte der Passauer Caritasvorstand Stefan Seiderer den Auftrag zu Solidarität. "Jede geöffnete Tür, sei es ein Gespräch, eine helfende Hand oder ein offenes Herz, kann für jemanden ein Neuanfang sein", sagte der Bischöflich Beauftragte beim Gottesdienst.
Diesen haben Andrea Rücker-Weier,Leiterin der Flüchtlings- und Integrationsberatung, Andrea Kiefl, Leiterin der Sozialstation und die Aufsichtsrätin Maria Gsödl, Mitglied des Aufsichtsrates, des Kreis-Caritasverbandes Landau zusammen mit Anna Berlinger von der Gemeindecaritas gestaltet. Nach dem gut besuchten Gottesdienst informierte der Kreis-Caritasverband über seine Arbeit. Beim Kirchencafe tauschten sich die Teilnehmer:innen auch über die Jahreskampagne der Caritas aus.
Bei der Sammlung geht es Hilfen für Menschen in Not. Da helfen die Spenden für die Caritas, sind sich die Caritasvorstände, Diözesan-Caritasdirektorin Andrea Anderlik und Bischöflich Beauftragter Stefan Seiderer sicher. Deshalb bitten sie auch um Spenden, um Not lindern zu können.
60 Prozent der Spendenerlöse gehen an den Diözesan-Caritasverband. Die Caritas finanziert damit Hilfen und Dienste, die nicht oder nur teils staatlich finanziert werden, wie vielfältige Beratungsleistungen. Dort wird Menschen in akuten Notlagen unkompliziert und kostenlos geholfen. 40 Prozent verbleiben in den Pfarreien. Es geht um konkrete, individuelle Nothilfen für Menschen vor der eigenen Kirchentür. Deshalb die Bitte der Caritas um Hilfe: Diese wichtige Arbeit kann nur geleistet werden, wenn sie dafür auch Spenden erhält. Mehr Informationen hier