Teilnehmende des Austauschtreffens waren neben den Kita-Leitungen aus Passau Vertreterinnen der Caritas-Beratungsstellen: Barbara Matuschek und Olivia Genal (Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern), Irene Kriegl (Schwangerschaftsberatung), Irmingard Hofmann (Allgemeine Sozialberatung) sowie Claudia Zwicklbauer (Ehrenamt in Einrichtungen), die das Projekt „Vorlesen in Fremdsprachen“ vorstellte.Foto/can
Die Leitungen der Caritas-Kitas im Pastoralen Raum Passau haben sich mit Vertreterinnen der für den Kita-Bereich relevanten Beratungsstellen der Caritas getroffen. Initiiert wurde der Austausch von Ursula Rüther, Kita-Regionalleiterin, und Agnes Stefenelli von der Gemeindecaritas im Pastoralen Raum Passau.
Ziel des Treffens war es, die Zusammenarbeit zu vertiefen und voneinander zu lernen. Die Caritas verfügt über ein breites Netzwerk an Beratungsdiensten, die Familien in unterschiedlichen Lebenslagen unterstützen. Gerade in den Kitas zeigen sich häufig vielfältige Fragen und Bedarfe von Eltern und Kindern - von Erziehungs- und Entwicklungsthemen über finanzielle Sorgen bis hin zu Beziehungsthemen oder organisatorischen Herausforderungen im Familienalltag. Im Gespräch wurde deutlich: Zusammen geht was. Mit dem breiten Netzwerk der Caritas können Kinder und Eltern gezielt unterstützt und neue Perspektiven eröffnet werden.
Am Treffen nahmen neben den Kita-Leitungen aus Passau Vertreterinnen verschiedener Beratungsdienste teil. Für die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern waren Barbara Matuschek und Olivia Genal dabei, für die Schwangerschaftsberatung Irene Kriegl sowie für die Allgemeine Sozialberatung Irmingard Hofmann. Claudia Zwicklbauer stellte den Bereich "Ehrenamt in Einrichtungen" vor und präsentierte das Projekt "Vorlesen in Fremdsprachen". Studierende der Universität Passau besuchen dabei im Rahmen des Projekts "All you can do" Kitas und lesen den Kindern Bücher in ihrer Muttersprache vor.
Abgerundet wurde das Treffen durch eine Führung durch das Konradinum, bei der die Teilnehmenden die Herberge, die Suppenküche und die Tafel kennenlernen konnten.