Fluthelferin Claudia Jakisch (Mitte) beim ersten „Hochwasser-Kaffee“Caritas
Rund um Weihnachten haben viele Menschen die Caritas erneut großzügig unterstützt. Exakt 32.495,99 Euro kamen bei der Aktion zusammen. Die Caritas kann damit in besonderen sozialen Notlagen helfen. „Die vielen Spenderinnen und Spender machen dies möglich“, dankt Konrad Niederländer, Bischöflicher Beauftragter und Caritasvorstand, für die großzügige Unterstützung. Konkrete Gespräche über solche Hilfen führte die Caritas-Fluthelferin Claudia Jakisch beim ersten „Hochwasser-Kaffee“ am Montag, 20. Februar in Simbach am Inn. Dazu kamen Opfer der Flutkatastrophe in das Pfarrzentrum. Sie tauschten ihre Erfahrungen aus, zum Teil brachten sie Fotos ihrer ruinierten Häuser mit, um sich die Not von der Seele zu reden. Mario Götz aus der Passauer Caritas-Zentrale, Mitarbeiter des Bayerischen Roten Kreuzes und der Diakonie standen Rede und Antwort für aktuelle Fragen der Gäste aus dem Großraum Simbach. Es ging um begleitende Angebote, Hilfsmaßnahmen und entsprechende Antragsstellungen.
Ein besonderer Dank der Caritas gilt der Olympiasiegerin Barbara Engleder aus Triftern. Als Projekt-Patin hat sie betont: „Unsere Heimat ist in diesem Jahr von einer schweren Flutkatastrophe heimgesucht worden. Deshalb hoit ma zamm! Ich unterstütze die Caritas vor Ort, weil die Hilfe direkt ankommt. Macht´s mit! Damit wir das Ziel des gemeinsamen Wiederaufbau’s schaffen. Eure Hilfe: ein Volltreffer“.