v.li. Agnes Stefenelli, Beate Heindl, Sabine Weiß, Christian Schacherbauer, Katharina Muszynski, Erika Paulcaritas/mr
Gemeinsam und organisiert gegen Not. Deshalb steht die Frühjahrssammlung der Caritas unter dem Leitwort "Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen". Den Auftakt bildet der Caritas-Sonntag, 1. März. In der darauffolgenden Woche von 2. bis 8. März sind Sammler:innen von Haus zu Haus unterwegs. Vielfach werden auch Spendenbriefe der Pfarrei eingeworfen. Am Caritas-Sonntag predigt Caritas Vorstand Stefan Seiderer in Landau/Isar. Der Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche St. Marien beginnt um 10:30 Uhr.
Ob durch Unfall, durch Krankheit, Trennung vom Partner oder dessen Tod, ob durch Fehlentscheidungen, Arbeitslosigkeit oder geringe Chancen wegen fehlender Bildung oder Ausbildung. Es geht um Menschen. Wichtig ist allein, dass dieser Mensch in Not ist. Dagegen können Spenden für die Caritas helfen. Da sind sich die Caritasvorstände, Diözesan-Caritasdirektorin Andrea Anderlik und Bischöflich Beauftragter Stefan Seiderer sicher. Deshalb bitten sie auch um Spenden, um Not lindern zu können.
60 Prozent der Spendenerlöse gehen an den Diözesan-Caritasverband. Die Caritas finanziert damit Hilfen und Dienste, die nicht oder nur teils staatlich finanziert werden, wie vielfältige Beratungsleistungen. Dort wird Menschen in akuten Notlagen unkompliziert und kostenlos geholfen. 40 Prozent verbleiben in den Pfarreien. Es geht um konkrete, individuelle Nothilfen für Menschen vor der eigenen Kirchentür. Deshalb die Bitte der Caritas um Hilfe: Diese wichtige Arbeit kann nur geleistet werden, wenn sie dafür auch Spenden erhält. Weitere Informationen hier.
Im Vorfeld der Frühjahrssammlung haben sich zehn Wohlfahrts- und Sozialverbände in Bayern auf verbindliche Standards für Haus- und Straßensammlungen geeinigt. Sie verständigen sich auf eine gemeinsame Selbstverpflichtung, um Spenderinnen und Spender wirksam vor missbräuchlichen Sammlungsaktivitäten zu schützen und die ordnungsgemäße Durchführung von Sammlungen sicherzustellen. Mit der Vereinbarung wollen die Organisationen missbräuchliche Sammlungen konsequent verhindern, Spenderinnen und Spendern Sicherheit geben und einheitliche, verlässliche Standards für Haus- und Straßensammlungen in Bayern etablieren.